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	<title>Achim&#039;s Blog</title>
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	<description>Achim's Blog</description>
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		<title>NLTK with IronPython: Installation</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 09:29:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[.Net]]></category>
		<category><![CDATA[Python]]></category>
		<category><![CDATA[Software development]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>I&#8217;m trying to use the <a href='http://www.nltk.org/'>Natural Language Toolkit</a> with IronPython. The following steps have worked fine so far:</p> Download and install <a href='http://ironpython.codeplex.com/'>IronPython</a>. I&#8217;m using version 2.7.1 Beta 2 on Windows 7. Make sure that ipy can be called from the command line. After executing ipy via command line, you should see something like [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>I&#8217;m trying to use the <a href='http://www.nltk.org/'>Natural Language Toolkit</a> with IronPython. The following steps have worked fine so far:</p>
<ul>
<li>
Download and install <a href='http://ironpython.codeplex.com/'>IronPython</a>. I&#8217;m using version 2.7.1 Beta 2 on Windows 7. Make sure that ipy can be called from the command line. After executing ipy via command line, you should see something like this:</p>
<pre>IronPython 2.7.1 (2.7.0.40) on .NET 4.0.30319.237
Type "help", "copyright", "credits" or "license" for [...]
>>>
</pre>
<p><br/>
</li>
<li>NLTK requires <a href='http://pyyaml.org'>PyYAML</a> so you have to <a href='http://pyyaml.org/wiki/PyYAML'>download the source package from here</a>. I&#8217;m using version 3.10. Extract the zip file and install it from the command line via
<pre>ipy setup.py install</pre>
<p>Depending on your Windows version and configuration, you might have to execute the command line as administrator.
</li>
<li><a href='http://www.nltk.org/download'>Download the source package of NLTK</a>, extract the zip file and install it via
<pre>ipy setup.py install</pre>
</li>
</ul>
<p>Now you can start IronPython and can try to import NLTK:</p>
<pre>
IronPython 2.7.1 (2.7.0.40) on .NET 4.0.30319.237
Type "help", "copyright", "credits" or "license" for more information.
>>> import nltk
>>>
</pre>
<p><br/><br />
If you don&#8217;t get any errors, everything should be fine so far. I was not yet able to execute the examples given on the NLTK page. Most of them require some corpora which have to be downloaded via NLTK, but the provided helper method fails due to a missing expat library. As soon as I&#8217;ll have a working expat version for IronPython, I&#8217;ll report further progress.</p>
<p><br/><b>Update:</b></br></p>
<p>Just download <a hef='https://fepy.svn.sourceforge.net/svnroot/fepy/trunk/lib/pyexpat.py'>this file</a> and store it as <i>expat.py</i> into the Lib\xml\parsers folder below your IronPython installation. The graphical demos on the <a href='http://www.nltk.org/getting-started'>getting started page</a> of NLTK are still not working, but that was expected. Other demonstrations seem to work so far.</p>
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		<title>Blog -&gt; Facebook</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 08:28:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ich werde nochmal versuchen, meinen Blog mit Facebook zu verknüpfen. Und zwar so, daß nur ausgewählte Artikel auf Facebook landen. Für &#8220;Querschläger&#8221; entschuldige ich mich aber trotzdem schonmal im Voraus! </p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich werde nochmal versuchen, meinen Blog mit Facebook zu verknüpfen. Und zwar so, daß nur ausgewählte Artikel auf Facebook landen. Für &#8220;Querschläger&#8221; entschuldige ich mich aber trotzdem schonmal im Voraus! <img src='http://achim.ambloggen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Welche ist die beste Entspannungstechnik?</title>
		<link>http://achim.ambloggen.de/2011/02/17/welche-ist-die-beste-entspannungstechnik/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 22:19:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Körper & Geist]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Immer wieder wird mir die Frage gestellt, welche Entspannungstechnik denn nun die Beste ist. Nicht immer so offen, aber meistens läuft es genau darauf hinaus. Die Antwort ist an sich sehr einfach: Es kommt darauf an! Worauf es aber genau ankommt, muß jeder für sich selbst herausfinden. Um diesen Prozess etwas leichter zu machen, hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder wird mir die Frage gestellt, welche Entspannungstechnik denn nun die Beste ist. Nicht immer so offen, aber meistens läuft es genau darauf hinaus. Die Antwort ist an sich sehr einfach: Es kommt darauf an! Worauf es aber genau ankommt, muß jeder für sich selbst herausfinden. Um diesen Prozess etwas leichter zu machen, hier ein paar Anregungen, die auf meinen persönlichen Erfahrungen beruhen:</p>
<ul>
<li><em>Entspannungstechnik als Pille:</em> Entspannungstechniken sind keine Pillen. Solltest du auf der Suche nach etwas sein, daß du bei Bedarf wie eine Pille benutzt, bist du hier falsch. Wenn du eine Pille willst, kauf dir eine Pille!</li>
<li><em>Zeitpunkt:</em> Der denkbar schlechteste Zeitpunkt, um eine Entspannungstechnik zu erlernen ist dann, wenn du sie am dringendsten brauchst. Natürlich kann man sich mit einer gewissen Erfahrung bewußt &#8220;runter fahren&#8221;. Das ist aber eigentlich nicht die Idee! Die Idee ist, sich durch regelmäßiges Training so zu konditionieren, daß man nicht mehr angespannt wird. Wäre das leicht, bräuchte ich diesen Artikel nicht zu schreiben. Nicht ganz einfache, ungewohnte Aufgaben geht man am besten an, wenn man entspannt und ausgeglichen ist.</li>
<li><em>Technik:</em> Techniken gibt es wie Sand am Meer. Die Auswahl ist entsprechend schwer, zumal wenn man als Anfänger wirklich gar keinen Plan hat. Was kann man dagegen tun: Ausprobieren! Auch das ist leider nicht so einfach. Wie will man ohne Vorwissen beurteilen, ob etwas wirkt? Wie lange muß man so etwas überhaupt machen bis es wirkt? Fragen über Fragen! Hier kommt die wichtigste Grundregel überhaupt ins Spiel: Benutze den gesunden Menschenverstand! Am besten ist es, wenn du erstmal komplett unvoreingenommen und ohne konkrete Vorstellung an die Sache ran gehst. Einfach schauen und fühlen. Solltest du dich aber nach einer Weile nicht irgendwie besser fühlen, ist es wohl nicht &#8220;deine Technik&#8221;. Dann solltest du auch nichts auf Versprechungen in ferner Zukunft geben. Dann probier&#8217; einfach mal etwas anderes.</li>
<li><em>Lehrer:</em> Die richtige Technik zu finden, gestaltet sich schon schwer. Der Lehrer ist aber noch wichtiger. Es nützt dir nichts, wenn du im Internet DIE Technik findest, die bestimmt perfekt für dich paßt, du aber keinen guten Lehrer in der Nähe hast. Im Zweifelsfall würde ich immer den guten Lehrer der angeblich überlegenen Technik vorziehen.</li>
</ul>
<p>Nach der ganzen Theorie, vielleicht noch ein paar praktische Tips aus meinem Erfahrungsschatz: Stell&#8217; dir die Frage, wie du zu Bewegung stehst! Mit dieser Frage solltest du einen geeigneten Startpunkt finden. Der Rest wird bzw. muß sich dann einfach ergeben.</p>
<p>Bist du die Sorte Mensch, die bei Streß unruhig und zappelig wird? Dann wäre eine buddhistische Meditation, bei der man lange still sitzen muß, sehr wahrscheinlich nicht der beste Einstieg. Anhänger dieser Methode werden dir erzählen, daß man den Geist so theoretisch viel schneller und effizienter zur Ruhe bringen kann. Das mag so sein, aber was bringt dir die Theorie, wenn du es nicht umsetzen kannst?</p>
<p>Yoga ist schon etwas bewegter, wobei es alleine im Yoga schon mehr Stile gibt, als ein Mensch alleine jemals ausprobieren kann. Bezogen auf das Unterrichtsangebot halte ich den Begriff mittlerweile für recht nichts sagend. Ich habe schon Yoga Typ A gesehen, daß quasi nichts mit Yoga vom Typ B zu tun hatte. Was aber nicht schlimm ist, wenn A oder B dir hilft. Also: Ausprobieren und nicht alle über einen Kamm schweren. Und an der Stelle nochmal daran denken: Noch wichtiger als die Unterschiede zwischen A und B ist der Lehrer! </p>
<p>TaiChi ist im Verhältnis zu Yoga immer noch unbekannt, obwohl es meiner Meinung leichter zugänglich ist. Falls du mal Bilder von alten Menschen in China gesehen hast, die sich morgens im Park langsam synchron bewegen: Das wird wohl TaiChi gewesen sein. TaiChi besteht aus einer fließenden Abfolge von Bewegungen, die man im Stehen ausführt. Körperlich ist es weniger fordernd als Yoga. Dafür kenne ich aber niemanden, der sich den langsamen, fließenden Bewegungen entziehen kann. Selbst Anfänger können beim TaiChi relativ schnell gut &#8220;runter kommen&#8221;.</p>
<p>Neben diesen &#8220;aktiven&#8221; Methoden ist es natürlich auch nicht verwerflich, sich helfen zu lassen. Das muß kein Psychotherapeut sein. Auch eine gute Massage kann Wunder wirken. Am besten ist natürlich eine Kombination.</p>
<p>Das Thema ist definitiv zu groß, um es hier erschöpfend behandeln zu können. Dazu hätte ich auch gar nicht die Kompetenz. Aber vielleicht hilft der Artikel ja dem einen oder anderen auf seinem Weg in ein entspannteres Leben! Für Fragen, Rückmeldungen oder weitere Anregungen gibt&#8217;s unten die Möglichkeit Kommentare zu hinterlassen.</p>
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		<title>Club der Mitdenker</title>
		<link>http://achim.ambloggen.de/2011/02/09/club-der-mitdenker/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 22:47:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Anfang November letzten Jahres hat Ivo die Facebookgruppe &#8220;Club der Mitdenker&#8221; gegründet. In der Gruppe haben sich immer wieder Ansätze für interessante Diskussionen ergeben &#8211; genau so, wie es geplant war. Leider versanden diese Diskussionen oft, bevor das Thema wirklich erschöpfend &#8220;breitgetreten&#8221; wurde. Warum? In meinen Augen ist Facebook die falsche Plattform. Nehmen wir die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang November letzten Jahres hat Ivo die Facebookgruppe &#8220;Club der Mitdenker&#8221; gegründet. In der Gruppe haben sich immer wieder Ansätze für interessante Diskussionen ergeben &#8211; genau so, wie es geplant war. Leider versanden diese Diskussionen oft, bevor das Thema wirklich erschöpfend &#8220;breitgetreten&#8221; wurde. Warum? In meinen Augen ist Facebook die falsche Plattform. Nehmen wir die Frauenquote als Beispiel: Eine so komplexes Thema läßt sich nicht linear abhandeln. Ansonsten wäre das Thema langweilig und wir wären überhaupt nicht an einem Austausch interessiert. Davon abgesehen gibt es viele Details, die suboptimal sind:</p>
<ul>
<li>Längere Texte lassen sich schwer lesen und noch schlechter schreiben.</li>
<li>Ältere Texte lassen sich schwer wiederfinden oder verlinken.</li>
<li>Teilnahme erzwingt einen Facebookaccount.</li>
<li>Interessierte können kaum zufällig auf die Gruppe stoßen.</li>
<li>&#8230; noch viel mehr, wenn ich weiter nachdenken würde &#8230;</li>
</ul>
<p>Abgesehen davon, daß Ivo und ich uns eben über Facebook &#8220;wiedergefunden&#8221; haben, gibt es keinen wirklichen Grund diese Plattform zu benutzen. Welche Alternativen bieten sich:</p>
<ul>
<li>Blog</li>
<li>Mailingliste</li>
<li>Forum</li>
</ul>
<p>Ganz zufällig ist die Reihenfolge gemäß meiner persönlichen Präferenzen. Von daher von unten nach oben:</p>
<p>Webbasierte Foren bemühen sich zwar, Diskussionen hierarchisch darzustellen, aber ich habe noch kein Forum gesehen, daß übersichtlich und benutzbar wäre. Es mag ein paar Ausnahmen geben, die komplexere Funktionalität anbieten. Die sind in der Regel aber so kompliziert, daß sie doch wieder unbrauchbar sind.</p>
<p>Mailinglisten mag ich eigentlich, insbesondere weil sie auf einem vorhandenen &#8220;Tool&#8221; aufsetzen. Meine Mails lese ich sowieso regelmäßig, muß also kein zusätzliches Werkzeug verwenden order gar lernen. Leider sind Mailinglisten auch nicht so ganz einfach suchbar und verlinkbar zu machen. Somit scheiden sie für unseren Anwendungsfall auch aus.</p>
<p>Bleibt ein (oder mehrere) Blog(s). Auf den ersten Blick mag das nicht die naheliegendste Lösung sein. In meinen Augen paßt ein Blog aber sehr gut, weil er keine konkrete Struktur vorgibt. Neuigkeiten, Anregungen, Idee, &#8230; können in einem Blog genau so gepostet werden, wie in der Facebookgruppe. Artikel lassen sich leichter suchen, &#8220;Fremde&#8221; können sich leichter beteiligen und aus &#8220;Nebenschauplätzen&#8221; werden neue Artikel. Dank der unglaublichen Technologie der &#8220;Hyperlinks&#8221; können die Artikel sich gegenseitig referenzieren.</p>
<p>Wie so ein Blog aussieht, habt ihr ja gerade vor Augen. Zufällig gehört die Domain mir und wird von Uwe und mir auf unserem Server gehostet. D.h. ich kann in wenigen Minuten http://mitdenker.ambloggen.de anlegen, falls sich jemand auf das Experiment einlassen will. Alternativ können wir auch einen Blog pro Person anlegen und diese untereinander verlinken.</p>
<p>Soweit erstmal zu diesem Thema. Ivos Ausführungen zur Frauenquote werde ich hoffentlich morgen kommentieren können. Nur seinen ersten Punkt will ich noch kurz aufgreifen: Die gute Idee für die Firma! Ich glaube nicht, daß wir die einzigen Menschen sind, die sich über das Internet über nichttriviale Themen austauschen wollen. Wir sind sicher auch nicht die einzigen, die mit der Infrastruktur nicht glücklich sind. Kennt jemand eine bessere Plattform? Nein? Dann gibt es offensichtlich einen Bedarf der zu stillen wäre. Geht es bei Geschäftsideen nicht in der Regel genau darum? <img src='http://achim.ambloggen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  &#8220;Aber das ist eine andere Geschichte und soll ein andermal erzählt werden&#8221;</p>
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		</item>
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		<title>Barry Schwartz: Using our practical wisdom</title>
		<link>http://achim.ambloggen.de/2011/02/05/barry-schwartz-using-our-practical-wisdom/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 10:12:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>Glenn Vanderburg: Real Software Engineering</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 10:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Softwareentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ein genialer Vortrag über Softwareentwicklung, was schief läuft und wie man es besser machen kann. Insbesondere die Analogie, bei der nicht Diagramme, sondern der Code die eigentliche Spezifikation ist, haben es mir angetan. Habe ich schon immer so gesehen, konnte es aber nie so schön auf den Punkt bringen.</p> <p><a href="http://confreaks.net/videos/282-lsrc2010-real-software-engineering">http://confreaks.net/videos/282-lsrc2010-real-software-engineering</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein genialer Vortrag über Softwareentwicklung, was schief läuft und wie man es besser machen kann. Insbesondere die Analogie, bei der nicht Diagramme, sondern der Code die eigentliche Spezifikation ist, haben es mir angetan. Habe ich schon immer so gesehen, konnte es aber nie so schön auf den Punkt bringen.</p>
<p><a href="http://confreaks.net/videos/282-lsrc2010-real-software-engineering">http://confreaks.net/videos/282-lsrc2010-real-software-engineering</a></p>
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		<title>Ken Robinson on schools kill creativity (snippets)</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 22:39:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<title>Sushireis zubereiten</title>
		<link>http://achim.ambloggen.de/2010/09/26/sushireis-zubereiten/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 18:39:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Rezepte für Sushireis gibt es wie Sand am Meer. Leider wird die konkrete Zubereitung oft nur ungenau oder als mystische Geheimwissenschaft beschrieben. Auf mehrfachen Wunsch hin werde ich versuchen, meine persönlichen Erfahrungen möglichst genau wiederzugeben. Die wichtigste Erkenntnis gleich zu Anfang:</p> <p>Sushi lebt vorwiegend von den Zutaten!</p> <p>Ja, man kann auch den billigen Reis verwenden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rezepte für Sushireis gibt es wie Sand am Meer. Leider wird die konkrete Zubereitung oft nur ungenau oder als mystische Geheimwissenschaft beschrieben. Auf mehrfachen Wunsch hin werde ich versuchen, meine persönlichen Erfahrungen möglichst genau wiederzugeben. Die wichtigste Erkenntnis gleich zu Anfang:</p>
<p><em>Sushi lebt vorwiegend von den Zutaten!</em></p>
<p>Ja, man kann auch den billigen Reis verwenden. Und ja, man schmeckt den Unterschied! Selbiges gilt für die Noriblätter. Wer sie zäh und &#8220;labberisch&#8221; mag, kann an der Stelle problemlos ein paar Cent sparen. Nachdem dieses wichtige Thema geklärt wäre, kommen wir zu meinen bevorzugten Zutaten.</p>
<h3>Zutaten</h3>
<h4>Reis</h4>
<p>Es versteht sich von selbst, daß die Qualität des Reis bei Sushi relativ wichtig ist. <img src='http://achim.ambloggen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Hier meine erste Wahl:</p>
<p><img src="http://achim.ambloggen.de/files/2010/09/IMG_0278-e1285525549614.jpg"></img></p>
<h4>Essig</h4>
<p>Beim Essig sollte man darauf achten, daß man reinen Reisessig verwendet. Hier meine bevorzugte Sorte:</p>
<p><img src="http://achim.ambloggen.de/files/2010/09/IMG_0280-e1285525155454.jpg"></img></p>
<p>Achtung: Es gibt eine ähnliche Flasche mit grünem Etikett. Das ist kein reiner Reisessig. Dafür kostet er nur ca. 2/3, was man aber auch schmeckt.</p>
<h4>Kombu</h4>
<p>Details zu Kombu gibt&#8217;s unter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kombu">http://de.wikipedia.org/wiki/Kombu</a>. Ich kaufe das Zeug im Asialaden meiner Wahl, gebe es in den Reiskocher und kann sonst wenig dazu sagen. Keine Ahnung, ob&#8217;s Qualitätsunterschiede gibt.</p>
<h3>Zubereitung</h3>
<p>Bevor der Reis gekocht wird, muß er gewaschen und gewässert werden. Ich kombiniere die zwei Schritte, d.h. ich wasche den Reis kurz, lasse ihn dann eine Weile im Wasser stehen und wasche ihn dann richtig. Ein allgemeines Mißverständnis ist, daß der Reis gewaschen werden muß, damit er später klebt. Das ist Unsinn! Der Reis muß gewaschen werden, damit der Reis <em>nicht zu sehr</em> klebt. Darüber ob das Wässern unbedingt nötig ist, kann man streiten. Meine Erfahrung hat gezeigt, daß sich der Reis dann besser verarbeiten läßt. Hier die einzelnen Schritte:</p>
<ol>
<li>Reis in den Topf des Wasserkochers geben. Ich kochte in der Regel 800ml Reis. Daraus lassen sich ganz grob 7-8 Rollen herstellen, was für 3-4 Leute reicht. Hängt natürlich von den Essern und den Rollen ab.</li>
<li>Reis mit kaltem Wasser übergießen, ein paar mal schwenken und das Wasser abgießen. Das Wasser wird in der Regel richtig trüb und undurchsichtig. Nach zwei bis drei Runden sollte man beim Abgießen des Wassers Schlieren oder Wölkchen sehen können.</li>
<li>Reis mit Wasser übergießen und 30-60 Minuten stehen lassen. Der Reis quilt in der Zeit schon etwas auf und die Farbe wechselt von glasig zu echtem weiß. Dann kann man das Wasser abgießen. Läßt man den Reis zu lange ziehen, wird er beim Kochen zu weich.</li>
<li>Reis nochmal mit kaltem Wasser waschen. Das Wasser wird nie wirklich klar, wie in vielen Anleitungen behauptet wird. Aber irgendwann ist das Wasser nur noch leicht trüb und man sieht keine Schlieren und Wölkchen mehr. Das ist dann ausreichend.</li>
<li>Das restliche Wasser wird vollständig abgegossen. Ich verwende ein Küchentuch als Hilfsmittel. Danach läßt man den Reis nochmal ca. 30 Minuten antrocknen.</li>
</ol>
<p>Das war der komplizierte Teil. Die weiteren Schritte sind denkbar einfach:</p>
<ol>
<li>Der Reis wandert mit der gleichen Menge Wasser (800ml) und einem Stück Kombu in den Reiskocher und wird dort gekocht. Achtung: Mein Reiskocher erwartet für normalen Reis mehr Wasser als Reis. Ich nehme den Reis sofort aus dem Kocher, wenn von &#8220;Kochen&#8221; auf &#8220;Wärmen&#8221; umgeschaltet wird, da der Reis sonst anbrennt. Es ist kein Problem, wenn der Reis dann noch etwas fest erscheint. Der Reis zieht noch nach und es kommt ja auch noch der Essig dazu. Allgemein war mein Reis noch nie zu fest. Wenn etwas schief geht, dann wird der Reis zu weich.</li>
<li>Während der Reis kocht, wird der Essig mit Zucker und Salz gewürzt. Ich nehme für 800ml Reis 200ml Essig, was realtiv sauer ist. Wer&#8217;s nicht so sauer mag, kommt auch mit 150ml hin. Auf 200ml gebe ich 2EL Zucker und 1EL Salz. Damit Zucker und Salz sich besser lösen, erhitzt man die Mischung auf dem Herd.</li>
<li>Der fertig Reis wird im Hangiri mit dem gewürzten Essig übergossen und mit schneidenden Bewegungen vermischt. Die schneidenden Bewegungen sorgen dafür, daß man die Reiskörner nicht zerdrückt. Zerdrückte Reiskörner geben einen exzellenten Kleister für Tapeten ab, eigenen sich aber nicht gut für Sushi. <img src='http://achim.ambloggen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Der Reis sollte jetzt zügig auf Zimmertemperatur abgekühlt werden. Wer mag, kann das mit einem Fächer machen. Ich ziehe es vor, den Reis vor einen Ventilator zu stellen und ihn von Zeit zu Zeit zu wenden.</li>
</ol>
<p>Fertig! Das Rollen kann beginnen! <img src='http://achim.ambloggen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Über Verbesserungsvorschläge, Fehlerkorrekturen oder sonstige Rückmeldungen jeder Art würde ich mich freuen.</p>
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		<title>Functional C#</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 19:40:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[.Net]]></category>
		<category><![CDATA[anonymous delegates]]></category>
		<category><![CDATA[C#]]></category>
		<category><![CDATA[funcational programming]]></category>
		<category><![CDATA[lambda expressions]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dank <a href="http://research.microsoft.com/en-us/um/people/emeijer/">Erik Meijers</a> genialen <a href="http://channel9.msdn.com/Search/Default.aspx?Term=functional%20programming%20fundamentals&#038;Type=site">Vorlesungen</a> auf Channel9, habe ich mich in letzter Zeit intensiver mit funktionaler Programmierung beschäftigt. Das folgende Beispiel zeigt, wie man mit Hilfe von Lambda-Expressions bzw. anonymen Delegates sehr einfach Werte vorberechnen kann, ohne zusätzliche Komplexität für deren Verwaltung einzuführen.</p> <p>Als Anwendungsfall gehe ich davon aus, daß ich dynamisch via [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dank <a href="http://research.microsoft.com/en-us/um/people/emeijer/">Erik Meijers</a> genialen <a href="http://channel9.msdn.com/Search/Default.aspx?Term=functional%20programming%20fundamentals&#038;Type=site">Vorlesungen</a> auf Channel9, habe ich mich in letzter Zeit intensiver mit funktionaler Programmierung beschäftigt. Das folgende Beispiel zeigt, wie man mit Hilfe von Lambda-Expressions bzw. anonymen Delegates sehr einfach Werte vorberechnen kann, ohne zusätzliche Komplexität für deren Verwaltung einzuführen.</p>
<p>Als Anwendungsfall gehe ich davon aus, daß ich dynamisch via Reflection für einen Datentyp gewisse Operationen ausführen will. Als Beispiel werde ich alle Properties mit ihrem Wert in der Console ausgeben. Dazu brauche ich einen Datentyp zum spielen:</p>
<pre class="brush:csharp">
public class Dummy
{
    public string PropertyA { get; set; }
    public int PropertyB { get; set; }
    public DateTime PropertyC { get; set; }
}
</pre>
<p>Als Code verpackt lassen sich meine Anforderunge so schreiben:</p>
<pre class="brush:csharp">
// Initialisierung beim Programmstart
Action&lt;object&gt; action = PrepareActionFor(typeof (Dummy));

// Ein paar Daten, woher auch immer
Dummy dummy = new Dummy
    {PropertyA = "AAA", PropertyB = 1, PropertyC = DateTime.Now};

// Rufe vorbereitete Aktion mehrfach auf
action(dummy);
action(dummy);
action(dummy);
</pre>
<p>Die Definition von PrepareActionFor ist recht naheliegend und simpel:</p>
<pre class="brush:csharp">
private static Action&lt;object&gt; PrepareActionFor(Type type)
{
	// Laufe über alle Properties des übergebenen Typs,
	// erzeuge pro Typ eine Action&lt;object&gt; und speichere
	// die Ergebnisse in einem Array.
    Action&lt;object&gt;[] actions =
	    type.GetProperties().Select(GetPropertyAction).ToArray();
	Console.WriteLine(&quot;Actions prepared.&quot;);

	// Erzeuge ein anonymes Delegate, das die gespeicherten
	// Action&lt;object&gt;s auf eine Instanz anwendet.
	return instance =&gt;
	{
	    foreach (Action&lt;object&gt; action in actions)
		    action(instance);
	};
}
</pre>
<p>Der wesentliche Punkt ist, daß die zurückgegebene Methode eine Referenz auf die lokale Variable <i>actions</i> hält. D.h. die Methode kann später mehrfach aufgerufen werden, die Initialisierung der Variablen <i>actions</i> passiert aber nur einmal!</p>
<p>Was noch bleibt, ist die Definition von GetPropertyAction:</p>
<pre class="brush:csharp">
private static Action&lt;object&gt; GetPropertyAction(PropertyInfo property)
{
    Console.WriteLine(&quot;GetPropertyAction: {0}&quot;, property.Name);
    return instance =&gt; Console.WriteLine(
        &quot;{0} : {1}&quot;, property.Name, property.GetValue(instance, new object[0])
    );
}
</pre>
<p>Die Ausgabe in der Console zeigt, daß der vorbereitende Code nur einmal aufgerufen wird, die Operation sich aber auf mehrere Objekte anwenden läßt:</p>
<p>GetPropertyAction: PropertyA<br />
GetPropertyAction: PropertyB<br />
GetPropertyAction: PropertyC<br />
Actions prepared.<br />
PropertyA : AAA<br />
PropertyB : 1<br />
PropertyC : 24.03.2010 21:14:19<br />
PropertyA : AAA<br />
PropertyB : 1<br />
PropertyC : 24.03.2010 21:14:19<br />
PropertyA : AAA<br />
PropertyB : 1<br />
PropertyC : 24.03.2010 21:14:19</p>
<p>Auch wenn dieses Beispiel simple erscheint: In der Praxis läßt sich auf diese Art Code relativ leicht entkoppeln, ohne daß dafür viele neue Klassen und Interfaces eingeführt werden müssen. Gerade im Umgang mit Konfigurationsdaten läßt sich Komplexität oft stark reduzieren. Dazu demnächst mehr!</p>
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		<title>Adam Steer: CST Side Plank Thrust</title>
		<link>http://achim.ambloggen.de/2009/09/14/adam-steer-cst-side-plank-thrust/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 16:49:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>achim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Körper & Geist]]></category>
		<category><![CDATA[BWE]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://achim.ambloggen.de/?p=274</guid>
		<description><![CDATA[<p>Adam Steer hat ein schönes Video zur Ausführung einer &#8220;Side Plank Thrust&#8221; gepostet. Viel Spaß beim trainieren!</p> <p></p> <p><a href="http://www.bodyweightcoach.com/09/side-plank-bodyweight-exercise/">http://www.bodyweightcoach.com/09/side-plank-bodyweight-exercise/</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Adam Steer hat ein schönes Video zur Ausführung einer &#8220;Side Plank Thrust&#8221; gepostet. Viel Spaß beim trainieren!</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/PFwVeE1rDQY&#038;rel=0&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/PFwVeE1rDQY&#038;rel=0&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><a href="http://www.bodyweightcoach.com/09/side-plank-bodyweight-exercise/">http://www.bodyweightcoach.com/09/side-plank-bodyweight-exercise/</a></p>
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